C L I C C - C O A C H I N G      J E L E  P I L A R  W E I S K O P  F

 
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COACHING - THERAPIE

FÜR JUGENDLICHE & ERWACHSENE IN EINZEL-, PAAR- ODER GRUPPENSITZUNGEN



K O P F S C H M E R Z E N  S I N D  K E I N  M A N G E L  A N  A S P I R IN


CLICC-COACHING geht prinzipiell von dem Pluralismus der Werte, Haltungen und Ziele aus und fördert diese.  CLICC-COACHING arbeitet lösungsorientiert und unterstützt die KlientInnen in ihren psychosozialen, emotionalen und kognitiven Prozessen. Besondere Bedeutung erfährt die Entwicklung individueller Ziele und dynamischer, prozessorientierter Lebensvorstellungen. 


Die KlientInnen werden darin unterstützt, ihre Wahrnehmung zu schärfen, Ziele präzise zu formulieren, Verhaltens- und Denkmuster zu erkennen - und darüber hinaus zu gehen -, den Dingen einen Sinn und ihren Vorstellungen Gestalt zu verleihen..


Dabei werden verschiedene Ansätze miteinander kombiniert und je nach Konstellation und individuellen Erfordernissen und Zielsetzungen unterschiedlich gewichtet.


METHODIK


Im Wesentlichen orientiert sich CLICC-COACHING an folgenden methodischen Ansätzen: Dem  Züricher Ressourcen Modell der Universität Zürich und der kognitiven Verhaltenstherapie. 


Wesentliches Element des Züricher Modells ist die bewusste Wahrnehmung der Körpersprache und -haltung, der ideomotorischen Bewegungen, der Mimik und Gestik der Klienten: Der Körper wird in die Therapie einbezogen als Bewahrer von Erinnerungen, als Ressource und als ein möglicher Ausgangspunkt neuer positiver Strategien. Die Prämisse ist, dass Emotionen und Erfahrungen die Körpersprache prägen, dass aber auch umgekehrt, die Körperwahrnehmung, - haltung und –ausdruck die Psyche beeinflussen. 


Eine der Prämissen der kognitiven Verhaltenstherapie ist, dass Emotionen und Haltungen dadurch beeinflusst werden, wie ein Mensch seine Wahrnehmung und Realität gedanklich strukturiert. In der Therapie werden Gefühle und Wahrnehmungen, Erfahrungen, Einstellungen und Werte, die die Realitätswahrnehmung und die Entscheidungen prägen, bewusst gemacht. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Bewusstmachung und Analyse bis dahin unbewusster Motive und Ziele. Anschließend werden die Ziele bewertet und neue - elegantere – Strategien zur Zielerreichung entwickelt und bei der Umsetzung begleitet.   



IIM EINZELNEN WERDEN IM COACHINGPROZESS FOLGENDE PUNKTE BEACHTET : .


1.    Die Prämissen, die den Haltungen und Argumentationen der KlientInnen zugrunde liegen, werden untersucht. Sind  sich die KlientInnen der eigenen Prämissen bewusst? Wird der Geltungsbereich dieser Prämissen selbstverständlich auf die (Gesprächs-)Partner übertragen? Welche Prämissen haben die anderen überhaupt? Gibt es eine "natürliche", ethische, kulturelle oder religiöse Hierarchie der Prämissen? Welche Werte /Werturteile werden in ihnen offenbar?

 

2.      Argumentationen werden auf Stimmigkeit, Stringenz und Logik untersucht. Wo gibt es Widersprüche? Wo mischen sich die Ebenen? Was sind Fakten, was Kommentare und Interpretation? Was sind Statements und Einstellungen, was sind Schlussfolgerungen?

 

    

3.      Formale und inhaltliche Aussagen der KlientInnen werden gemeinsam auf Stimmigkeit mit den Grundhaltungen, den Erwartungen und dem Selbstbild des KlientIn überprüft. 

4.      Wie sind die Konflikte/ Problem-konstellationen entstanden? Welche Erfahrungen aus der Vergangenheit liegen den aktuellen Situationen zugrunde? Welches Instrumentarium hat der KlientIn in der Zwischenzeit entwickelt, um mit Problemen besser umgehen zu können? In wieweit sind evt. die Lösungen der Vergangenheit die Probleme von heute?

 

5.      Meinungen, Handlungen und Perspektiven werden vor dem Hintergrund des Systems (Familie / Beruf / Gesellschaft / Partnerschaft)  betrachtet. Passen sie in das Grundkonzept, zu den Spielregeln, auf die sich die KlientInnen eingelassen haben?  Wie arrangiert man sich mit dem jeweiligen System unter Beibehaltung der eigenen Individualität?

 

6.     Welche eigenständigen und doch systemkompatiblen oder -konformen Handlungsalternativen gibt es? Worin liegt die Handlungsfreiheit. Was ist Freiheit, was Willkür? Gibt es regelungsfreien Raum in der Gesellschaft? 

 

 




 

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